Archiv für August 2010

Wieder was für Gewobau-Investoren

Rüsselsheim ist ein echt heißes Pflaster. Dies wurde hier schon mehrfach belegt. Jetzt gelingt es einem Polizeibericht zur deutschlandweiten dpa-Meldung zu werden. Das auch alle im Land wissen, was für ein Ort Rüsselsheim ist.

Der Sachverhalt ist kurz: Zwei „typische“ Rüsselsheimer ticken beim Arbeitsamt (Arge) aus.
Mehr in der Main-Spitze mit den ortsüblichen dumpfbacken Kommentaren unweit von Sarrazin.
Und das Rüsselsheimer Echo .

Empfehlung: Investieren Sie besser woanders, meiden Sie Rüsselsheim. Hier werden Sie Geld los.

Antikriegstag (1.9.) in Frankfurt


Frankfurt am Main
Mittwoch, 1. September 2010
Konstablerwache 15 – 18 Uhr

Kundgebung zum Antikriegstag und im Rahmen des bundesweiten Aktionstags der Kampagne TATORT KURDISTAN

Es sprechen u.a.

* Janine Wissler (MdL Die LINKE)
* Wolfgang Gehrcke (MdB Die LINKE)
* Robert Wallauer (GEW Studierendengruppe Frankfurt)
* Jonas Ahlgrimm (Totale Kriegsdienstverweigerungsinitiative Gießen)
* Dr. Gernot Lennert (DFG-VK Hessen)
* VertreterInnen des Verbands Afghanischer Studierender, der Friedens- und Zukunftswerkstatt, der Kampagane Tatort Kurdistan und von Solid (mehr…)

Gewobau bekommt Grenzen gezeigt

Zehn Leute der Linkspartei, Mieter und Antifaschisten protestierten am Donnerstag gegen den Verkauf von Häusern direkt vor dem Gewobau-Büro in der Rüsselsheimer Innenstadt.
Wie zu erfahren ist, ist man sehr zufrieden mit dem Zuspruch auf die Aktion gegen den Verkauf von Gewobau-Häusern. Flugblätter mit dieser Thematik wurden gerne von den Rüsselsheimern entgegen genommen.
Stadtpolitiker und Gewobau-Management dürften dagegen nicht erfreut sein.

Ein Bericht in der Main-Spitze dazu.

GEWOBAU- Zoff geht weiter – Den Mietern reichts

Nachdem die Gewobau ihre Pläne Häuser zu verkaufen öffentlich machte, haben jetzt Mieter in der Spitzwegstraße im Rüsselsheimer Stadtteil Haßloch-Nord mit Protesten die Presse informiert. (mehr…)

Solidarität mit einem türkischen Kriegsdienstverweigerer

Aktuell wird zur Solidarität für einen verhafteten türkischen Kriegsdienstverweigerer aufgerufen.
Protestschreiben sollen an den türkischen Präsidenten Gül verschickt werden.

Protest-eMails an den türkischen Präsidenten Abdullah Gül können auch versandt werden über Name rein und ab damit!

Rüsselsheim jubelt: Oberbürgermeister macht nicht weiter!

Stefan Gieltowski (SPD), zweimal gewählter Oberbürgermeister „aller Rüsselsheimer“, wirft das Handtuch. Bis zum 31.Dezember 2011 will sich der SPD-Mann noch quälen. (mehr…)

3800 € für ein afghanisches Menschenleben

Vor einem Jahr wurden im afghanischen Kundus auf deutsche Bundeswehr-Anweisung 142 Menschen in das Jenseits „befördert“. Ein Jahr braucht man bei der Bundeswehr, um die zivilen Opfer zu „entschädigen“. Bei der Bundeswehr hofft man sogar darauf, die Sache noch im August „abzuschließen“ zu können. Natürlich ohne Anerkenntnis einer Rechtspflicht. (mehr…)

Eine Rüsselsheimer Heuchlerin

Wer ist Renate Meixner-Römer (SPD)? Aktuell bekleidet sie das Amt der Stadtverordnetenvorsteherin, sie ist also Parlamentschefin und rügt die Stadtverordneten, falls die über die Strenge schlagen. Allerdings wird Tante Renate auch schon als Kandidatin für das Amt der Oberbürgermeisterin für 2012 gehandelt. (mehr…)

Einer wird nie groß: Klaus Franz (BR Opel)

Was waren das für Zeiten, Mensch war jünger, irgendwie besser drauf, andere Ansichten sowieso und andere Autos gab es zudem. Im Kaff, das sich Rüsselsheim nennt, fuhren die Jungmänner einen Manta oder einen Opel GT und bei Opel schuftete Mensch noch 40 Stunden die Woche.
Heute fährt der Mensch BMW und nicht nur die migrantischen Jugendlichen, und einer will das ganz große Rad drehen: Klaus Franz! (mehr…)

Gewobau-Investoren hergehört!

An dieser Stelle einmal eine direkte Ansprache an potenzielle Investoren. Rüsselsheim gilt als heißes
Pflaster. Es gibt Schießereien, Banküberfälle mit Schusswechsel, Mülltonnen brennen in Rüsselsheim
nicht nur wenn Nazis aufmarschieren, und selbst die Wildschweine halten sich nicht an die Regeln und müssen von der Polizei „niedergemäht“ werden. (mehr…)