Neues von Franz-Josef Jung (CDU=142 Tote in Kunduz)

Der unvergessliche Franz-Josef Jung tourt aktuell durch Rüsselsheim. Nachdem er Grundschülern der Rüsselsheimer Büchner-Schule aus dem „Kleinen Prinzen“ vorgelesen hat, ist seine nächste Station für sein politisches Comeback das Rüsselsheimer Krankenhaus (GPR). In Rüsselsheim scheint man sich nicht an dem Abschlachten von 142 Menschen in Afghanistan zu stören, obwohl dies sicherlich als Kriegsverbrechen eingestuft werden könnte.

Durften zuerst die Viertklässler der Büchner-Schule für die Aufpolierung des arg ramponierten Image von Jung herhalten, hat es jetzt Friedel Roosen, Geschäftsführer im GPR übernommen, Jung bei seiner Reinwaschung behilflich zu sein. In einer seltsamen Mischung von Kommunalwahlkampf und zur Schaustellung von so genannter „Prominenz“, rauscht die CDU mit dem Ex-Kriegsminister durch die GPR-Flure und betreibt schon mal Kommunalwahlkampf und ein wenig „Ablöse“ der angehäuften Jung-Sünden.

Das gerade ein verantwortlicher Minister für das bisher größter Massaker an Zivilisten nach 1945 kritiklos in Grundschulen und jetzt in einem Krankenhaus, indem eigentlich Leben gerettet werden soll, auftreten kann, grenzt schon an Perversion in Rüsselsheim. Bisher spielen alle Beteiligten brav mit, obwohl die CDU ganz offensichtlich Schiss hat. In stabsmäßig geplanten Auftritten wird die Presse erst gar nicht eingeladen, sondern durch eigene Mitteilungen mit eigenen Fotos gefüttert. So bleibt alles schön unter Kontrolle der CDU. Ein kritischer Journalist könnte ja eine kri…. schließlich sollen die Rüsselsheimer an die „christlichen Werte“ der CDU glauben.

Den Artikel aus dem Rüsselsheimer Echo gibt es hier.

Wer sich lieber gleich das ulkige Rüsselsheimer Foto der CDU angucken will, hier. Ja, solche Leute gibt es wirklich in Rüsselsheim!

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