Archiv für Januar 2011

Chaos-Truppe SPD in Rüsselsheim

Wie auf diesen Seiten mehrfach berichtet, steckt Rüsselsheims SPD offensichtlich in der größten Krise seit vielen Jahren. Nicht nur fluchtartige Rücktritte, sondern auch öffentliche Kritik ihrer früheren „Altvorderen“, wie z.B. von Gerhard Löffert, machen der Partei das Leben schwer.
Heute kracht es wieder gewaltig bei der Dilletanti-SPD in „Rüsselsdorf“. Diesmal ist es der frühere Bundestagsabgeordnete Norbert Wieczorek, der seiner örtlichen Partei einen gesalzenen Brief schreibt und dankenswerter Weise die Presse informiert. (mehr…)

Tunesische Kommunisten ergreifen das Wort

Mit neun Punkten benennt die Kommunistische Arbeiterpartei Tunesiens ihre Positionen.
Die neun Punkte der Kommunistischen Arbeiterpartei Tunesiens, sowie ein Interview mit Hamma Hammami am Ende dieses Textes. Er ist Vorsitzender der Kommunistischen Arbeiterpartei Tunesiens (Parti Communiste Des Ouv­riers Tunisiens, PCOT).

1. Der bis jetzt erreichte Erfolg ist nur der halbe Weg; die andere Hälfte ist, den gewünschten demokratischen Wandel zu erreichen und ihn von Grund auf zu verwirklichen.
2. Der demokratische Wandel kann nicht unter derselben Partei, unter demselben Apparat, unter denselben Personen, Institutionen und Gesetzgebern erreicht werden, die an der Diktatur festhielten und das Volk über ein halbes Jahrhundert seiner Grundrechte beraubte, davon 23 unter Ben Ali.
3. Der Interimspräsident gehört zur Clique von Ben Ali und ist der Präsident eines ernannten Komitees, das in keiner Weise das Volk repräsentiert; der Plan, innerhalb von 60 Tagen Präsidentschaftswahlen abzuhalten, hat kein anderes Ziel, als durch einen seiner früheren Führer die Kontinuität des diktatorischen Regimes zu bewahren. (mehr…)

Wie Rüsselsheim vor dem Gedenktag am 27. Januar tickt

Seit Wochen ist in der Unterführung der Königstädter Straße in Rüsselsheim ein krudes Hakenkreuz mit dem Wort „Hitler“ zu sehen.
Am 27.Januar ist der Gedenktag zur Befreiung des KZs Auschwitz durch die Rote Armee und in Rüsselsheim will Oberbürgermeister Gieltowski (SPD) und andere so genannte Politgrößen eine Gedenkveranstaltung im Rathaus abhalten. Wie das aber so ist in Rüsselsheim, werden noch nicht einmal die Hakenkreuze aus dem Stadtbild entfernt. (mehr…)

Wie die GEWOBAU Häuser verkommen lässt, und dann….

einfach abreißen lässt.
Gleich zwei Häuser in der Moritz-von-Schwind-Straße will die GEWOBAU plattmachen und damit ihren Kurs in Haßloch Nord weiterverfolgen bezahlbaren Wohnraum zu vernichten. Damit sind alleine in diesem Stadtteil gleich Dutzende von Wohnungen für den Rüsselsheimer Wohnungsmarkt vernichtet worden. (mehr…)

2007 lief die NPD in Rüsselsheim…

auf den Straßen herum, ohne vom Magistrat der Stadt Rüsselsheim und Oberbürgermeister Gieltowski (SPD) daran mit allen Mitteln gehindert worden zu sein.
Wie zum Hohn wurde am Gedenktag (27.01.) zur Befreiung des KZ Auschwitz durch die Rote Armee, Rüsselsheim als hessenweiter Ort für eine Gedenkveranstaltung ausgewählt.
Während Gieltowski meint, dass in Rüsselsheim „eine gute Kultur des Erinnerns vorherrsche“, und deshalb wohl auch gerade der skandalbelastete Ministerpräsident Bouffier (CDU) eine Rede hält, (mehr…)

Streß im Hochhaus Im Hasengrund 44 geht weiter

UPDATE 1.0: Als ein Objekt mit einer Rendite von 8% ! preist die DIK das „gepflegte“ Haus hier.

Wie heute das Rüsselsheimer Echo meldet, will die Frankfurter Immobiliengesellschaft DIK, dass von der GEWOBAU 2007 verkaufte Hochhaus im Hasengrund für 2,57 Millionen Euro wieder weiter verkaufen.
Nachdem die DIK im November durch unbezahlte Rechnungen (Hier am 19.11, 21.11. und 24.11. zu lesen) bei den Rüsselsheimer Stadtwerken auffiel, was 48 Familien fast in die Notlage brachte, den Winter ohne Strom und Gas überstehen zu müssen, muss das Frankfurter Unternehmen wohl schnell Geld auftreiben. (mehr…)

Dichtung und Wahrheit in Rüsselsheim


Wie Rüsselsheim „funktioniert“ beweisen zum Beispiel die Öffentlichkeitsarbeit der Stadt und das „Freizeithaus Dicker Busch“.
Die gut besetzte Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der Stadt gibt in einer Erklärung bekannt, dass ab 3. Januar ein Programm für Kinder und Jugendliche angeboten wird. Auch unter http://www.dicker-busch.net/ „Aktuell im FZH“ wird eine Schließungszeit vom 23.12. bis zum 30.12.2010!!! angegeben.
Nur ein Aushang am Jugendhaus gibt etwas ganz anderes bekannt. Hier wird Montag der 10. Januar! als erster Tag mit einem geöffneten Haus angekündigt!
Rückfragen bei Jugendlichen haben ergeben, dass „immer die ganzen Winterferien geschlossen“ ist.

Wieso von städtischer Seite ein derart mieses Spiel mit der Öffentlichkeit und den Jugendlichen getrieben wird, führt zu Vermutungen der besonderen Art: A)Die städtische Öffentlichkeitsarbeit ist unfähig die Wahrheit zu veröffentlichen.B) Jugendliche sind in Rüsselsheim nichts wert, und sogar dazu, dass C)Sozialarbeiter arbeiten können, wie sie Lust haben. Gerade Jugendliche sind in Rüsselsheim sauer auf die häufigen Aushänge mit „Geschlossen bis…“ oder „Geschlossen wegen…“Ankündigungen.