Archiv für Juni 2015

Faschisten raus! CDU macht ernst!?

UPDATE 21.09.2015: Die Koca-Pleite. Aus und vorbei. Noch nicht mal für eine Kandidatur hat es gelangt.

Die CDU in Rüsselsheim hat den faschistischen Stadtverordneten, Erdal Koca (CDU), aus ihrer Fraktion ausgeschlossen.
Der Graue Wolf will aber weiterhin sein Nachrücker-Mandat behalten und das Sitzungsgeld einstreichen. Bisher ist noch nicht klar, ob die CDU ein Ausschlussverfahren wegen „parteischädigen Verhaltens“ einleiten will. UPDATE: CDU will den Grauen Wolf, Koca, auch aus der Partei ausschließen.

Faschist im Rüsselsheimer Parlament

Die ANTIFA hat in Rüsselsheim die Nutzung der Immanuel-Kant-Schule durch die faschistischen Grauen Wölfe bekannt gemacht.
Hier eine knappe Chronik:
Den Skandal, den der Ausländerbeiratsvorsitzende und Stadtverordnete Adnan Dayankac zu verantworten hat, führte dazu, dass er eine „glasklare Distanzierung“, wie ihn die ANTIFA gefordert hat, ablehnt. Stattdessen will er sogar das Opfer sein. Rücktrittsforderungen an Dayankac werden laut.
Im Ausländerbeirat distanzieren sich die Internationalen Demokraten (ID) und positionieren sich klar gegen die türkischen Faschisten. Gedeckt wird Dayankac von Erdal Koca (CDU), der als türkischer Faschist bekannt ist. Die CDU bekommt Wind davon und will den Grauen Wolf loswerden.
Die ANTIFA verteilt ein Flugblatt und informiert über den faschistischen Verein in der Hans-Sachs-Straße 74. Erdal Koca erklärt den Verfassungsschutz als „kommunistisch unterwandert“ und in der Türkei sei alles anders. Koca bekennt sich seit 35 Jahren zu den Faschisten der Türkei. Damit ist er in den mörderischen Zeiten der 1980er zu den Grauen Wölfen gestoßen und hat auch den Terror gegen Minderheiten und politischen Gegner*innen mitzuverantworten.
Koca gehört zur regierenden Mehrheit im Rathaus aus CDU – Grüne und RFFW. Letztere sind F.D.P. und z.B. der Ausländerbeiratsvorsitzende Dayankac.
Die Frontal 21-Sendung „Türkische Faschisten in Deutschland“ und ein Bericht der ANTIFA. Die CDU und der Christlich-Alevitische Freundeskreis.

Tag der Bundeswehr – Vorgeschmack für den Hessentag 2017

Die Bundeswehr hat den Tag der Bundeswehr zellebriert. In Hessen in Fritzlar. Der Hessiche Rundfunk (HR) hat in gewohnter Weise den propagandistischen Part für das Militär übernommen. Am Rande dürfen sich dann auch Friedensbewegte äußern.
Was unter „anfassen erwünscht“ ist, kann man in den Aufnahmen des HRs erkennen. Kinder an Schusswaffen…. ab 3:00 Minute.
Herr Reitze (HR-Idendant) gibt zwar immer zur Auskunft, dass die Aufnahmen z.B. abspringender Fallschirmspringer mit „Helmkameras des HRs“ aufgenommen wurden. Bundeswehrmaterial müsste dagegen als jenes gekennzeichnet werden. Auch die jetzt gesendeten Aufnahmen bleiben verdächtig und stehen unter Verdacht, Material der Bundeswehr zu sein.
Der HR bleibt weiterhin in der Kritik, die Berichterstattung im Sinn der Bundeswehr in unterschiedlichen HR-Sendungen vielfach als Dauerberieselung an die Zuschauer_innen zu bringen. Der Auftrag des HRs ist aber ein anderer: „Die Darbietungen sollen.. dem Frieden, … und der Völkerverständigung dienen“. §3 Abs.2
Herr Reitze freut sich übrigens NICHT über Kritik.

Wiederaufbau von KOBANÊ

Nach der heldenhaften Vertreibung der IS-Truppen aus KOBANÊ, geht es jetzt darum die Schäden zu beseitigen. Mitglieder des Rüsselsheimer Kurdischen Kulturvereins aus der Ferdinand-Stuttmann-Straße weisen auf die notwendigen Hilfen hin.
Die offizielle Seite zum Wiedraufbau von KOBANÊ.

REAL/GLOBUS: 155 x Tariflohn weg

155 Mitarbeiter_innen im Real-Markt Rüsselsheim-Bauschheim sind ihren Tariflohn los. „Viele“ sind sogar „aus Altersgründen“ erst einmal arbeitslos.
142 haben das ungnädige Globus-Angebot angenommen. Bezahlt wird deutlich sclechter nach dem Glens-Lohn von Globus.

Am 20.Juni Nazis aus Frankfurt vertreiben

Alles was rechts ist, will in Frankfurt am 20.06. aufmarschieren. NazigegerInnen werden sehr flexibel bleiben müssen und sich Informationen kurzfristig beschaffen müssen. Die ANK und Antifa-Frankfurt.org sind hier die Seiten, die zu beachten sind.
Der Aufruf gegen den Naziaufmarsch.