Faschist im Rüsselsheimer Parlament

Die ANTIFA hat in Rüsselsheim die Nutzung der Immanuel-Kant-Schule durch die faschistischen Grauen Wölfe bekannt gemacht.
Hier eine knappe Chronik:
Den Skandal, den der Ausländerbeiratsvorsitzende und Stadtverordnete Adnan Dayankac zu verantworten hat, führte dazu, dass er eine „glasklare Distanzierung“, wie ihn die ANTIFA gefordert hat, ablehnt. Stattdessen will er sogar das Opfer sein. Rücktrittsforderungen an Dayankac werden laut.
Im Ausländerbeirat distanzieren sich die Internationalen Demokraten (ID) und positionieren sich klar gegen die türkischen Faschisten. Gedeckt wird Dayankac von Erdal Koca (CDU), der als türkischer Faschist bekannt ist. Die CDU bekommt Wind davon und will den Grauen Wolf loswerden.
Die ANTIFA verteilt ein Flugblatt und informiert über den faschistischen Verein in der Hans-Sachs-Straße 74. Erdal Koca erklärt den Verfassungsschutz als „kommunistisch unterwandert“ und in der Türkei sei alles anders. Koca bekennt sich seit 35 Jahren zu den Faschisten der Türkei. Damit ist er in den mörderischen Zeiten der 1980er zu den Grauen Wölfen gestoßen und hat auch den Terror gegen Minderheiten und politischen Gegner*innen mitzuverantworten.
Koca gehört zur regierenden Mehrheit im Rathaus aus CDU – Grüne und RFFW. Letztere sind F.D.P. und z.B. der Ausländerbeiratsvorsitzende Dayankac.
Die Frontal 21-Sendung „Türkische Faschisten in Deutschland“ und ein Bericht der ANTIFA. Die CDU und der Christlich-Alevitische Freundeskreis.

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