Rüsselsheimer Friedenstreff kürt Udo Bausch zum „Friedens-OB“

Auch wenn heute die Bundeswehr an der Rüsselsheimer Kant-Schule Schüler_innen für ihr mörderisches Handwerk zu begeistern versucht, Oberbürgermeister Udo Bausch (parteilos) ist jetzt ein „Bürgermeister für Frieden“.
Eingefädelt hat das der Rüsselsheimer Friedenstreff, wie einer städtischen Mitteilung zu entnehmen ist. Und das, obwohl Oberbürgermeister Bausch noch immer in der Kritik steht wegen seinem Treffen mit den Rüsselsheimer türkischen Faschisten („Graue Wölfe“) aus der Hans-Sachs-Straße 74.
Die Antifa hatte auf die Kriegsbereitschaft und Teilnahme im Syrien-Krieg der „Grauen Wölfe“ hingewiesen.

„OB Bausch kann sich mit seinem „Mayors for Peace“ Engagement billig und folgenlos aufblasen, während an Rüsselsheimer Schulen (Kant-, Heisenberg- , Humboldt u.a. Schulen) die Bundeswehr sich an Minderjährige vergreift. Seine heimlichen Treffen mit kriegsbereiten türkischen Faschisten rücken sein Engagement in ein ganz anders Licht“, so auf Nachfrage die Rüsselsheimer Antimilitarist_innen.

Der Rüsselsheimer Friedenstreff ist bereits zuvor mit Anbiederung und Fehltritten aufgefallen.

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