Archiv der Kategorie 'Nazis'

LINKE-Ministerin stellt Nazis Parkflächen

Nazis haben zu Recht Sorge um ihre Autos. Zu oft wurden die schon mal…
Beim Nazi-Konzert in Themar in Thüringen hat die zuständige Ministerin Birgit Keller (Die LINKE) Nazis geholfen ihre Faschokarren ordentlich zu parken. Die Ministerin wollte damit „wildes Parken“ verhindern, was die Nazis sicher sehr gefreut hat, weil die PKW’s so besser gesichert werden konnten.
Und das Dank einer sogenannten „rot-rot-grünen“-Regierung, die ansonsten noch sehr praktisch unterstützte.

Gleiche Wellenlänge. Welche Partei stimmte beim Bundeswahlausschuss für die Zulassung der faschistischen Die Rechte zur Bundestagswahl oder enthielt sich? Die Linke.

Entnazifizierung korrekt

Mit 118 verhängten und vollstreckten Todesurteilen gegen Nazi- und Kriegsverbrecher zwischen 1949 und 1965, hat die DDR die nötigen Konzequenzen aus Faschismus und Krieg gezogen.

NSU: Sechs tote Zeugen

NSU-Ermittlungen: Eine 46jährige Szenebekannte des Trios starb Anfang Februar. Sie wurde bereits eingeäschert
Von Wolf Wetzel

Schon vor dem jüngsten Todesfall im Dunstkreis der NSU-Ermittlungen konnte selbst die Reporterin der Welt-Gruppe, Hannelore Crolly, dieses Zeugensterben nur noch mit Sarkasmus aushalten: »Im Angebot als Todesursachen sind (…) zwei Suizide, einer aus Liebeskummer, einer einfach nur so, außerdem die Lungenembolie einer 20jährigen und der ›unerkannte Diabetes‹ eines V-Mannes im mittleren Lebensalter. Der starb, so die offizielle Version, aus heiterem Himmel am Zuckerschock.«

Als diese Zeilen im Februar 2016 geschrieben wurden, waren es vier – und wenn man den mysteriösen Feuertod des 18jährigen Arthur Christ hinzunimmt, fünf. Anders als die übrigen war Christ, ein mutmaßlicher Augenzeuge des Mordes an der Polizistin Michèle Kiesewetter, bereits Jahre vor der Aufdeckung des »Nationalsozialistischen Untergrunds« (NSU) in der Nähe von Heilbronn tot aufgefunden worden – im Januar 2009. Ob es Mord oder Selbstmord war, blieb unklar. (mehr…)

Stadtrat Nils Kraft (SPD) ganz rechts

Zitat zu Migrant*innen: „Wenn jemand nun unsere Werte nicht oder nicht mehr schätzt, sollte er nicht hier gegen sie vorgehen. Er sollte sich irgendwo eine neue Heimat suchen, dort, wo nach Vorstellungen gelebt wird, die ihm näher liegen als jene Werte, die ihn oder seine Vorfahren einst dazu bewogen hatten, hier leben zu wollen.“
Nils Kraft ist (noch) nicht in der NPD und nicht in der AfD. Kraft hat schon in der Vergangenheit kein politisches Fettnäpfchen ausgelassen. Im Sommerloch schlägt er gestärkt mit einem Vierer-Bündnis mit den LINKEN extrem rechtspopulistisch zu.
Mitverantwortlich für die Stadttheater-Vergabe an die Islamistengruppe Rumi e.V. plaudert Kraft auch noch Internas aus dem Magistrat aus. Nicht nur das der „Gleichbehandlungsgrundsatz“ in Rüsselsheim doch nicht gilt – Rumi wollte denselben Rabatt wie andere Rüsselsheimer Vereine erhalten – Nils Kraft gibt auch noch preis, dass man im Magistrat nicht intelligent genug ist sich unangenehme Kundschaft vom Hals zu halten. Das „ist aber sehr schwer“, so der Stadtrat der SPD. Wie allerdings bekannt geworden ist, war der Ablauf so, dass ein Vertrag der städtischen Kultur123-Gesellschaft vom Magistrat bestätigt wurde. Trotz intensiver Diskussion in Rüsselsheim über den Gülen-Verein Rumi e.V. wurden die Vereinsvertreter wie gewöhnliche Kunden behandelt. Für dieses Vorgehen findet Kraft sogar noch die Entschuldigung, dass einer möglichen rechtlichen Aushebelung durch Rumi, „der Magistrat einer Vermietung zu marktüblichen Preisen zugestimmt“ hat. Also mit mieser Kundschaft mehr Geld eingenommen hat. Noch besser wird Kraft bei der Sicherheitsfrage. Der bekennende „Waldstadion-Fan“ meint für die Sicherheit an jenem Abend habe „Rumi“ selbst zu sorgen. „Wenn die SPD eine Demo veranstalten wollte, müsste auch sie zunächst eine Gefährdungsprognose erheben und dann zum Beispiel Ordner einsetzen.“ Ein Veranstalter stehe immer in der Verantwortung für die Sicherheit, so die neuen Erkenntnisse von Kraft.
Der Baustadtrat mit höheren Ambitionen möchte also, das eine Gülen-Security am 30. September rund um das Stadttheater für Ruhe und Ordnung sorgt. (mehr…)

Gülen und die Faschisten

1991 spendete Fethullah Gülen den faschistischen Grauen Wölfen 3,5 Milliarden türkische Lira. (Quelle)
Für den Vorsitzenden der islamisch-faschistischen Großen Einheitspartei (BBP- eine MHP-Abspaltung) Muhsin Yazicioglu, hatte Gülen zum Tod dessen sich so geäußert: „Er hatte einen guten Charakter und war ein tapferer anatolischer Mann“. Genau dieser Mann wird nicht nur mit der Ermordung des armenischen Schriftstellers Hrant Dink in Verbindung gebracht, sondern war als Grauer Wolf bei einem Progrom in Kahramanmaras 1978 gegen Aleviten, Gewerkschafter u.a. an vorderster Front dabei. Gülen finanzierte auch die Faschistenpartei BBP.
Antwort auf eine LeserInnenfrage. Noch Fragen?

Am 20.Juni Nazis aus Frankfurt vertreiben

Alles was rechts ist, will in Frankfurt am 20.06. aufmarschieren. NazigegerInnen werden sehr flexibel bleiben müssen und sich Informationen kurzfristig beschaffen müssen. Die ANK und Antifa-Frankfurt.org sind hier die Seiten, die zu beachten sind.
Der Aufruf gegen den Naziaufmarsch.

Stadt Rüsselsheim patzt beim Nazi-Ehrenbürger

Beim Ehrenbürger der Stadt Rüsselsheim, den NSDAP-Bonzen, Jakob Sprenger, gibt es eine neue Entwicklung. Zwar titelt das Rüsselsheimer Echo falsch, weil zumindest das Fragezeichen fehlt, dennoch hat die Rüsselsheimer Antifa das Rüsselsheimer Rathaus wieder kalt erwischt.
Im Rathaus ist man sich sogar nicht zu Schade mit „Sprenger sei von der Aufstellung, auf der verstorbene Ehrenbürger aufgeführt sind und deren Ehrenbürgerrecht erloschen ist, heruntergenommen worden. Der genaue Zeitpunkt sei unbekannt, liege aber geraume Zeit zurück, teilt die Stadt mit“ an die Öffentlichkeit zu treten.
Weil er tot ist, wäre es erloschen und heruntergenommen von der „Ehrenliste“ wäre der NSDAP-Gauleiter auch, nur weiß man nicht wann. So unseriös hat sich das Rathaus schon länger nicht präsentiert. Wie zum Hohn gibt man auch noch eine Auskunft des hessischen Innenministeriums bekannt, wohl in der Annahme damit auf den rechten Pfad der Tugend zu sein.
Bei der Antifa herrscht sogar Freude über den Dilettantismus der Rüsselsheimer Stadtoberen vor. Eigentlich haben die Antifas auch damit gerechnet, dass die Rüsselsheimer Stadtpolitiker aus der Köbel-Affäre gelernt haben. „Macht nichts“, heißt es selbstbewusst bei der Antifa, „der Spaß wird nur umso größer, weil man die Rathaus-Politiker die nächsten Jahre gut treffen kann. Die haben ein Problem, nicht wir“, so die grinsenden Antifaschist*innen.

Neuer Tiefpunkt in Rüsselsheim: Förderstipendiat Muschiol bei der AfD

UPDATE: Ist lieber bei der AfD, lässt den Initiativentermin sausen, Jan Muschiol.

Die rechtspopulistische/rassistische AfD in Rüsselsheim hat einen politischen Coup gelandet. Die Rechtsausleger-Partei hat den Preisträger für Kultur und Kunst von 2014, Jan Muschiol, zum Thema „Was soll aus der Innenstadt werden?“ eingeladen. Der Architekt, der ansonsten bei der BI Pro-Opel-Altwerk aktiv ist, hat damit keine Probleme gehabt, und hat die Rechten der AfD schon mal persönlich aufgewertet.
Die BI Pro-Opel-Altwerk, die nicht unmaßgeblich von der Linken/Liste Solidarität beeinflusst ist, scheint damit ebenfalls kein Problem zu haben.
Anderes Beispiel des Niedergangs: CDU-OB Burghardt redet mit dem VS und der Grüne Bürgermeister Grieser lädt den Verfassungsschutz sogar zur „Fachtachtagung“ ins Rathaus. Besser kann der VS nach den NSU-Morden und dessen Beteiligung nicht aufpoliert werden.

Rüsselsheim 25.März 1945: Schluss mit Krieg und Faschismus!

UPDATE 2.0: Auch die Unsere Zeit (UZ) berichtet auf Seite 16 über die Ehrung.
UPDATE 1.0: Nach einer Woche der Bericht in der Main-Spitze.
Am 70. Jahrestag der Befreiung vom Hitler-Faschismus gedachten 15 antifaschistische Rüsselsheimer_innen der mutigen Tat von Emilie und Fritz Zängerle, Rüsselsheim den US-Truppen friedlich übergeben zu haben.
Während das offizielle Rüsselsheim den Jahrestag ohne Ehrung verstreichen ließ, die Lokalpresse den Termin überging, fordert die Antifa
-> die Streichung der „Ehrenbürgerschaft“ von Jakob Sprenger (NSDAP) u.a.
-> zukünftige Ehrungen für das Ehepaar Zängerle,
-> eine Ende mit dem unwürdigen Nebeneinander von Stolpersteinen und z.B. Nazikünstlern wie Emil Hub,
-> die Umbenennung der Walter-Flex-Straße, weil ein faschistoider Kriegstreiber und
-> das die Bundeswehr aus Schulen und Hessentag draußen bleiben soll.
oder hier bei scharf-links.

20.000 Euro fürs Opel-Denkmal vom Nazi-Bildhauer

In der Nacht wurde das Adam-Opel-Denkmal wieder am Bahnhofsplatz aufgestellt. Das von Emil Hub (der auch Hitlerbüsten anfertigte) geschaffene Denkmal, steht jetzt nur wenige Meter vom Stolperstein des holländischen Zwangsarbeiters Izaak de Hartog entfernt. Die Rüsselsheimer Verantwortlichen im Rathaus lieben offensichtlich solche Unvereinbarkeiten. So gibt es auch eine öffentliche Toilette ebenfalls nur wenige Meter von einem Stolperstein der jüdischen Familie Nachmann entfernt.
Gekrönt wird der aktuelle Vorgang dadurch, dass die Stadt 20.000 Euro an die durch die Nazizeit schwer belastete Firma Strassacker zahlt. Diese Firma hatte den Nazis Monumentaldenkmäler geliefert.
Max Strassacker war NSDAP-Mitglied und heute macht die Kunstgiesserei sein Geld mit allen die zahlen. In den Fonds für Zwangsarbeiter hat die Firma Strassacker eingezahlt, mutmaßlich weil die Firma auch Zwangsarbeiter beschäftigte, wie die Antifa vermutet. Gelernt hat das Unternehmen offensichtlich nichts. So lieferte die Firma vor ein paar Jahren dem Emir von Katar Portale und Wandreliefs für seinen Palast. Katar gilt seit vielen Jahren als Finanzier von islamistischen Terrorgruppen.
„Für Nazi-Dreck hat die Stadt 20.000 Euro. Das recyceln der Statue hätte wenigsten noch etwas Geld z.B. für die Flüchtlinge gebracht, die vor den islamistischen Terrorgruppen fliehen mussten“, so eine Antifa-Sprecherin zu dieser Rüsselsheimer Lokalposse.