Linke in Rüsselsheim Comments http://linkedickerbusch.blogsport.de Radikal - ohne falsche Rücksicht Sun, 22 Oct 2017 14:14:43 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Stadt Rüsselsheim patzt beim Nazi-Ehrenbürger « Linke in Rüsselsheim http://linkedickerbusch.blogsport.de/2015/03/28/ruesselsheim-25-maerz-1945-schluss-mit-krieg-und-faschismus/#comment-797 Thu, 07 May 2015 20:59:03 +0000 http://linkedickerbusch.blogsport.de/2015/03/28/ruesselsheim-25-maerz-1945-schluss-mit-krieg-und-faschismus/#comment-797 [...] Beim Ehrenbürger der Stadt Rüsselsheim, den NSDAP-Bonzen, Jakob Sprenger, gibt es eine neue Entwicklung. Zwar titelt das Rüsselsheimer Echo falsch, weil zumindest das Fragezeichen fehlt, dennoch hat die Rüsselsheimer Antifa das Rüsselsheimer Rathaus wieder kalt erwischt. Im Rathaus ist man sich sogar nicht zu Schade mit „Sprenger sei von der Aufstellung, auf der verstorbene Ehrenbürger aufgeführt sind und deren Ehrenbürgerrecht erloschen ist, heruntergenommen worden. Der genaue Zeitpunkt sei unbekannt, liege aber geraume Zeit zurück, teilt die Stadt mit“ an die Öffentlichkeit zu treten. Weil er tot ist, wäre es erloschen und heruntergenommen von der „Ehrenliste“ wäre der NSDAP-Gauleiter auch, nur weiß man nicht wann. So unseriös hat sich das Rathaus schon länger nicht präsentiert. Wie zum Hohn gibt man auch noch eine Auskunft des hessischen Innenministeriums bekannt, wohl in der Annahme damit auf den rechten Pfad der Tugend zu sein. Bei der Antifa herrscht sogar Freude über den Dilettantismus der Rüsselsheimer Stadtoberen vor. Eigentlich haben die Antifas auch damit gerechnet, dass die Rüsselsheimer Stadtpolitiker aus der Köbel-Affäre gelernt haben. „Macht nichts“, heißt es selbstbewusst bei der Antifa, „der Spaß wird nur umso größer, weil man die Rathaus-Politiker die nächsten Jahre gut treffen kann. Die haben ein Problem, nicht wir“, so die grinsenden Antifaschist*innen. Share and Enjoy: [...] […] Beim Ehrenbürger der Stadt Rüsselsheim, den NSDAP-Bonzen, Jakob Sprenger, gibt es eine neue Entwicklung. Zwar titelt das Rüsselsheimer Echo falsch, weil zumindest das Fragezeichen fehlt, dennoch hat die Rüsselsheimer Antifa das Rüsselsheimer Rathaus wieder kalt erwischt. Im Rathaus ist man sich sogar nicht zu Schade mit „Sprenger sei von der Aufstellung, auf der verstorbene Ehrenbürger aufgeführt sind und deren Ehrenbürgerrecht erloschen ist, heruntergenommen worden. Der genaue Zeitpunkt sei unbekannt, liege aber geraume Zeit zurück, teilt die Stadt mit“ an die Öffentlichkeit zu treten. Weil er tot ist, wäre es erloschen und heruntergenommen von der „Ehrenliste“ wäre der NSDAP-Gauleiter auch, nur weiß man nicht wann. So unseriös hat sich das Rathaus schon länger nicht präsentiert. Wie zum Hohn gibt man auch noch eine Auskunft des hessischen Innenministeriums bekannt, wohl in der Annahme damit auf den rechten Pfad der Tugend zu sein. Bei der Antifa herrscht sogar Freude über den Dilettantismus der Rüsselsheimer Stadtoberen vor. Eigentlich haben die Antifas auch damit gerechnet, dass die Rüsselsheimer Stadtpolitiker aus der Köbel-Affäre gelernt haben. „Macht nichts“, heißt es selbstbewusst bei der Antifa, „der Spaß wird nur umso größer, weil man die Rathaus-Politiker die nächsten Jahre gut treffen kann. Die haben ein Problem, nicht wir“, so die grinsenden Antifaschist*innen. Share and Enjoy: […]

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by: Stadt Rüsselsheim patzt beim Nazi-Ehrenbürger « Linke in Rüsselsheim http://linkedickerbusch.blogsport.de/2015/05/07/stadt-ruesselsheim-patzt-beim-nazi-ehrenbuerger-2/#comment-796 Thu, 07 May 2015 20:56:17 +0000 http://linkedickerbusch.blogsport.de/2015/05/07/stadt-ruesselsheim-patzt-beim-nazi-ehrenbuerger-2/#comment-796 [...] Stadt Rüsselsheim patzt beim Nazi-Ehrenbürger 7. Mai 2015 in Nazis, Antifa, Rüsselsheim und Walter Köbel [...] […] Stadt Rüsselsheim patzt beim Nazi-Ehrenbürger 7. Mai 2015 in Nazis, Antifa, Rüsselsheim und Walter Köbel […]

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by: 20.000 Euro fürs Opel-Denkmal vom Nazi-Bildhauer « Linke in Rüsselsheim http://linkedickerbusch.blogsport.de/2015/01/22/neuer-stolperstein-neben-dem-opel-denkmal-des-nazi-bildhauers/#comment-795 Fri, 20 Mar 2015 13:27:42 +0000 http://linkedickerbusch.blogsport.de/2015/01/22/neuer-stolperstein-neben-dem-opel-denkmal-des-nazi-bildhauers/#comment-795 [...] In der Nacht wurde das Adam-Opel-Denkmal wieder den Bahnhofsplatz aufgestellt. Das von Emil Hub (der auch Hitlerbüsten anfertigte) geschaffene Denkmal, steht jetzt nur wenige Meter von den Stolperstein des holländischen Zwangsarbeiters Izaak de Hartog entfernt. Die Rüsselsheimer Verantwortlichen im Rathaus lieben offensichtlich solche Unvereinbarkeiten. So gibt es auch eine öffentliche Toilette ebenfalls nur wenige Meter von einem Stolperstein der jüdischen Familie Nachmann entfernt. Gekrönt wird der Vorgang dadurch, dass die Stadt 20.000 Euro an die durch die Nazizeit schwer belastete Firma Strassacker zahlt. Diese Firma hat den Nazis Monumentaldenkmäler geliefert. Max Strassacker war NSDAP-Mitglied und heute macht die Kunstgiesserei sein Geld mit allen die zahlen. In den Fonds für Zwangsarbeiter hat die Firma Strassacker eingezahlt, mutmaßlich weil die Firma auch Zwangsarbeiter beschäftigte, wie die Antifa vermutet. Gelernt hat das Unternehmen offensichtlich nichts. So lieferte die Firma vor ein paar Jahren dem Emir von Katar Portale und Wandreliefs für seinen Palast. Katar gilt seit vielen Jahren als Finanzier von islamistischen Terrorgruppen. „Für Nazi-Dreck hat die Stadt 20.000 Euro. Das recyceln der Statue hätte wenigsten noch etwas Geld z.B. für die Flüchtlinge gebracht, die vor den islamistischen Terrorgruppen fliehen mussten“, so eine Antifa-Sprecherin. Share and Enjoy: [...] […] In der Nacht wurde das Adam-Opel-Denkmal wieder den Bahnhofsplatz aufgestellt. Das von Emil Hub (der auch Hitlerbüsten anfertigte) geschaffene Denkmal, steht jetzt nur wenige Meter von den Stolperstein des holländischen Zwangsarbeiters Izaak de Hartog entfernt. Die Rüsselsheimer Verantwortlichen im Rathaus lieben offensichtlich solche Unvereinbarkeiten. So gibt es auch eine öffentliche Toilette ebenfalls nur wenige Meter von einem Stolperstein der jüdischen Familie Nachmann entfernt. Gekrönt wird der Vorgang dadurch, dass die Stadt 20.000 Euro an die durch die Nazizeit schwer belastete Firma Strassacker zahlt. Diese Firma hat den Nazis Monumentaldenkmäler geliefert. Max Strassacker war NSDAP-Mitglied und heute macht die Kunstgiesserei sein Geld mit allen die zahlen. In den Fonds für Zwangsarbeiter hat die Firma Strassacker eingezahlt, mutmaßlich weil die Firma auch Zwangsarbeiter beschäftigte, wie die Antifa vermutet. Gelernt hat das Unternehmen offensichtlich nichts. So lieferte die Firma vor ein paar Jahren dem Emir von Katar Portale und Wandreliefs für seinen Palast. Katar gilt seit vielen Jahren als Finanzier von islamistischen Terrorgruppen. „Für Nazi-Dreck hat die Stadt 20.000 Euro. Das recyceln der Statue hätte wenigsten noch etwas Geld z.B. für die Flüchtlinge gebracht, die vor den islamistischen Terrorgruppen fliehen mussten“, so eine Antifa-Sprecherin. Share and Enjoy: […]

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by: GEWOBAU-Haus verscherbelt – jetzt stinkt es zum… « Linke in Rüsselsheim http://linkedickerbusch.blogsport.de/2015/02/18/gewobau-haus-verscherbelt-jetzt-stinkt-es-zum/#comment-794 Wed, 18 Feb 2015 15:05:08 +0000 http://linkedickerbusch.blogsport.de/2015/02/18/gewobau-haus-verscherbelt-jetzt-stinkt-es-zum/#comment-794 [...] GEWOBAU-Haus verscherbelt – jetzt stinkt es zum… 18. Februar 2015 in Rüsselsheim und Gewobau [...] […] GEWOBAU-Haus verscherbelt – jetzt stinkt es zum… 18. Februar 2015 in Rüsselsheim und Gewobau […]

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by: « Linke in Rüsselsheim http://linkedickerbusch.blogsport.de/2014/07/27/gewobau-will-mieter-in-der-lenbachstrasse-ausnehmen-oder-loswerden/#comment-793 Thu, 05 Feb 2015 09:44:34 +0000 http://linkedickerbusch.blogsport.de/2014/07/27/gewobau-will-mieter-in-der-lenbachstrasse-ausnehmen-oder-loswerden/#comment-793 [...] „Die Gewobau leiste in Rüsselsheim eine tolle Arbeit. Besonders im Bereich des sozialen Wohnungsbaus, aber auch bei attraktiven Neubauwohnungen und energetischen Modernisierungen für alle Bevölkerungsschichten …“, geht nichts ohne GEWOBAU, meint Jens Grode von der Rüsselsheimer (SPD). Wer jetzt an einer Büttenrede in der Fastnachtszeit denkt, liegt ziemlich daneben. Der Mann meint das im vollen Ernst. Dafür gibt es von Gewobau-Mieter_innen harsche Kritik. „ Der hat keine Ahnung, verdient wohl genug, um sich keine Gedanken um unsere Mieten zu machen. Der soll hier mal vom Mindestlohn (8,50 Euro) eine passende Wohnung finden!“ „Bezahlbare Mieten sehen anders aus“, meint ein langjähriger Mieter, der statt die hohe Miete in der Robert-Bunsen-Straße zu zahlen, sich lieber ein Haus gekauft hat, und Rüsselsheim den Rücken gekehrt hat. „Die Gewobau zockt doch nur die Leute“, so eine andere Mieterin mit Hinweis auf den zuletzt bekannt geworden Skandal in Haßloch-Nord. Nur Jens Grode von der Hartz IV-Partei ,SPD, hat wohl eine ganz andere Sichtweise. Grode findet es „toll“, dass die Mieten dauernd erhöht werden, die Modernisierungen immer auf die Miete umgelegt werden und sogar Mieter_innen vergrault werden. Wem es nicht passt, kann ja…. oder wird als Mieter_in samt Haus von der GEWOBAU verkauft. Share and Enjoy: [...] […] „Die Gewobau leiste in Rüsselsheim eine tolle Arbeit. Besonders im Bereich des sozialen Wohnungsbaus, aber auch bei attraktiven Neubauwohnungen und energetischen Modernisierungen für alle Bevölkerungsschichten …“, geht nichts ohne GEWOBAU, meint Jens Grode von der Rüsselsheimer (SPD). Wer jetzt an einer Büttenrede in der Fastnachtszeit denkt, liegt ziemlich daneben. Der Mann meint das im vollen Ernst. Dafür gibt es von Gewobau-Mieter_innen harsche Kritik. „ Der hat keine Ahnung, verdient wohl genug, um sich keine Gedanken um unsere Mieten zu machen. Der soll hier mal vom Mindestlohn (8,50 Euro) eine passende Wohnung finden!“ „Bezahlbare Mieten sehen anders aus“, meint ein langjähriger Mieter, der statt die hohe Miete in der Robert-Bunsen-Straße zu zahlen, sich lieber ein Haus gekauft hat, und Rüsselsheim den Rücken gekehrt hat. „Die Gewobau zockt doch nur die Leute“, so eine andere Mieterin mit Hinweis auf den zuletzt bekannt geworden Skandal in Haßloch-Nord. Nur Jens Grode von der Hartz IV-Partei ,SPD, hat wohl eine ganz andere Sichtweise. Grode findet es „toll“, dass die Mieten dauernd erhöht werden, die Modernisierungen immer auf die Miete umgelegt werden und sogar Mieter_innen vergrault werden. Wem es nicht passt, kann ja…. oder wird als Mieter_in samt Haus von der GEWOBAU verkauft. Share and Enjoy: […]

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by: Neuer Stolperstein neben dem Opel-Denkmal des Nazi-Bildhauers? « Linke in Rüsselsheim http://linkedickerbusch.blogsport.de/2014/11/22/adam-opel-denkmal-und-tschuess/#comment-792 Thu, 22 Jan 2015 11:37:55 +0000 http://linkedickerbusch.blogsport.de/2014/11/22/adam-opel-denkmal-und-tschuess/#comment-792 [...] Am 27. Januar soll vor Opel-Portal auf dem Bahnhofsplatz der erste Stolperstein für einen Zwangsarbeiter bei Opel verlegt werden. Kehrt das Opel-Denkmal des Hitlerporträtisten Emil Hub nach der Reparatur dorthin zurück, hätte man einen weiteren ziemlich unrühmlichen Ort in Rüsselsheim. Im November 2013 wurden in Rüsselsheim die Stolpersteine der Familie Nachmann entfernt und ein Klo darauf gebaut. Die Stolpersteine liegen heute nur wenige Meter von der Toilette entfernt. [...] […] Am 27. Januar soll vor Opel-Portal auf dem Bahnhofsplatz der erste Stolperstein für einen Zwangsarbeiter bei Opel verlegt werden. Kehrt das Opel-Denkmal des Hitlerporträtisten Emil Hub nach der Reparatur dorthin zurück, hätte man einen weiteren ziemlich unrühmlichen Ort in Rüsselsheim. Im November 2013 wurden in Rüsselsheim die Stolpersteine der Familie Nachmann entfernt und ein Klo darauf gebaut. Die Stolpersteine liegen heute nur wenige Meter von der Toilette entfernt. […]

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by: Real Rüsselsheim-Bauschheim: Kündigungen FETT « Linke in Rüsselsheim http://linkedickerbusch.blogsport.de/2014/10/19/bald-hungerloehne-bei-rewe-globus/#comment-791 Fri, 14 Nov 2014 13:47:45 +0000 http://linkedickerbusch.blogsport.de/2014/10/19/bald-hungerloehne-bei-rewe-globus/#comment-791 [...] Heute wurde bekannt, dass real mehr als 150 Menschen der real-Filiale in Bauscheim die Kündigung erhalten haben. Damit gibt es keine lückenlose Übernahme zum neuen Betreiber Globus, was gleiche Löhne wie bisher bedeutet hätte. Stattdessen dürfen sich die Ex-realer_innen dann auf Dumpinglöhne von Globus freuen, und das sogar „ noch vor Weihnachten“. Damit wird ein weiterer Rüsselsheimer Betrieb keinen Tariflohn mehr zahlen. Hier wurden mehrfach über die Vorgänge berichtet. Share and Enjoy: [...] […] Heute wurde bekannt, dass real mehr als 150 Menschen der real-Filiale in Bauscheim die Kündigung erhalten haben. Damit gibt es keine lückenlose Übernahme zum neuen Betreiber Globus, was gleiche Löhne wie bisher bedeutet hätte. Stattdessen dürfen sich die Ex-realer_innen dann auf Dumpinglöhne von Globus freuen, und das sogar „ noch vor Weihnachten“. Damit wird ein weiterer Rüsselsheimer Betrieb keinen Tariflohn mehr zahlen. Hier wurden mehrfach über die Vorgänge berichtet. Share and Enjoy: […]

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by: Real Rüsselsheim-Bauschheim: Kündigungen FETT « Linke in Rüsselsheim http://linkedickerbusch.blogsport.de/2014/06/18/real-in-ruesselsheim-tariflohn-bald-weg-niedriglohn-ab-2016/#comment-790 Fri, 14 Nov 2014 13:45:25 +0000 http://linkedickerbusch.blogsport.de/2014/06/18/real-in-ruesselsheim-tariflohn-bald-weg-niedriglohn-ab-2016/#comment-790 [...] Heute wurde bekannt, dass real mehr als 150 Menschen der real-Filiale in Bauscheim die Kündigung erhalten haben. Damit gibt es keine lückenlose Übernahme zum neuen Betreiber Globus, was gleiche Löhne wie bisher bedeutet hätte. Stattdessen dürfen sich die Ex-realer_innen dann auf Dumpinglöhne von Globus freuen, und das sogar „ noch vor Weihnachten“. Damit wird ein weiterer Rüsselsheimer Betrieb keinen Tariflohn mehr zahlen. Hier wurden mehrfach über die Vorgänge berichtet. Share and Enjoy: [...] […] Heute wurde bekannt, dass real mehr als 150 Menschen der real-Filiale in Bauscheim die Kündigung erhalten haben. Damit gibt es keine lückenlose Übernahme zum neuen Betreiber Globus, was gleiche Löhne wie bisher bedeutet hätte. Stattdessen dürfen sich die Ex-realer_innen dann auf Dumpinglöhne von Globus freuen, und das sogar „ noch vor Weihnachten“. Damit wird ein weiterer Rüsselsheimer Betrieb keinen Tariflohn mehr zahlen. Hier wurden mehrfach über die Vorgänge berichtet. Share and Enjoy: […]

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by: GEWOBAU Rüsselsheim macht Millionengewinn « Linke in Rüsselsheim http://linkedickerbusch.blogsport.de/2011/05/27/gewobau-mieter-zahlen-fuer-hampels-pompoese-abschiedsfeier/#comment-762 Wed, 24 Sep 2014 12:21:17 +0000 http://linkedickerbusch.blogsport.de/2011/05/27/gewobau-mieter-zahlen-fuer-hampels-pompoese-abschiedsfeier/#comment-762 [...] Mit einem Gewinn von 1,19 Millionen Euro, den die Rüsselsheimer GEWOBAU für 2013 ausweist, unterstreicht das Unternehmen, wie man mit Mieter_innen „Profit macht“. In diesem Sommer wurden zuletzt die Bewohner_innen in der Lenbachstraße mit Mietsteigerungen um „drei auf acht Euro Nettokaltmiete pro Quadratmeter“ ausgepresst. Mit solchen knüppeldicken Mietpreisexplosionen will die GEWOBAU im Jahr 2013 nur 170.000 Euo mehr kassiert haben, wobei dann die Mieterhöhungen aus dem Jahr 2012 nicht mehr „bilanziert“ werden. Mit 1,19 Millionen Euro, die dann auch in den städtischen Haushalt fließen werden, präsentiert sich GEWOBAU-Chef Regenstein, „voller Stolz“. Und weil das mit den explodierenden Mieten bei der GEWOBAU so gut klappt, kündigt Regenstein schon mal 1,8 Millionen Gewinn für 2014 an. Der mit einem langfristigen sechsstelligen Vertrag versehene Thomas Regenstein, verblendet und streut auch gleich reine Propaganda über Mieten aus: „Trotz der Modernisierungen würden die Mieten stets nur moderat erhöht.“ Klar bei dem Gehalt lässt sich eine Mieterhöhung von 3 Euro pro Quadratmeter leicht verkraften. Rüsselsheimer Zwei-Klassen-System. Zwei Klassen gibt es auch bei den Feierlichkeiten der GEWOBAU. Geht so ein GEOWBAU-Chef wie Hampel in Ruhestand, da sind es „fest­lich ein­ge­deck­te Ti­sche, ben­ga­li­sches Licht aus Thea­ter­schein­wer­fern, ein an­spruchs­vol­les me­di­ter­ra­nes Büf­fet, … mu­si­ka­li­sche Un­ter­ma­lung“…. Zur Ehrung langjähriger Mieterinnen und Mieter am 12. September 2014 bot man nur eine „Vereinsfeier“ à la „ Kaffee und Kuchen mit einem Hessisch-Internationalem Büfett“(!) . Bilder zeigen eher ein Kaffekränzchen. Geladen waren auch nur Mieter_innen, die „40, 45, 50 oder 55 Jahre ohne Unterbrechung bei der gewobau wohnen“, also ihr ganzes Leben. Sind ja schließlich nur Mieter_innen. GEWOBAU-Hampel hatte nur acht Jahre auf dem Chefsessel verbracht und bekam einen exclusivsten Abschied. Keinen Gewinn gibt es im Bericht der Main-Spitze. Share and Enjoy: [...] […] Mit einem Gewinn von 1,19 Millionen Euro, den die Rüsselsheimer GEWOBAU für 2013 ausweist, unterstreicht das Unternehmen, wie man mit Mieter_innen „Profit macht“. In diesem Sommer wurden zuletzt die Bewohner_innen in der Lenbachstraße mit Mietsteigerungen um „drei auf acht Euro Nettokaltmiete pro Quadratmeter“ ausgepresst. Mit solchen knüppeldicken Mietpreisexplosionen will die GEWOBAU im Jahr 2013 nur 170.000 Euo mehr kassiert haben, wobei dann die Mieterhöhungen aus dem Jahr 2012 nicht mehr „bilanziert“ werden. Mit 1,19 Millionen Euro, die dann auch in den städtischen Haushalt fließen werden, präsentiert sich GEWOBAU-Chef Regenstein, „voller Stolz“. Und weil das mit den explodierenden Mieten bei der GEWOBAU so gut klappt, kündigt Regenstein schon mal 1,8 Millionen Gewinn für 2014 an. Der mit einem langfristigen sechsstelligen Vertrag versehene Thomas Regenstein, verblendet und streut auch gleich reine Propaganda über Mieten aus: „Trotz der Modernisierungen würden die Mieten stets nur moderat erhöht.“ Klar bei dem Gehalt lässt sich eine Mieterhöhung von 3 Euro pro Quadratmeter leicht verkraften. Rüsselsheimer Zwei-Klassen-System. Zwei Klassen gibt es auch bei den Feierlichkeiten der GEWOBAU. Geht so ein GEOWBAU-Chef wie Hampel in Ruhestand, da sind es „fest­lich ein­ge­deck­te Ti­sche, ben­ga­li­sches Licht aus Thea­ter­schein­wer­fern, ein an­spruchs­vol­les me­di­ter­ra­nes Büf­fet, … mu­si­ka­li­sche Un­ter­ma­lung“…. Zur Ehrung langjähriger Mieterinnen und Mieter am 12. September 2014 bot man nur eine „Vereinsfeier“ à la „ Kaffee und Kuchen mit einem Hessisch-Internationalem Büfett“(!) . Bilder zeigen eher ein Kaffekränzchen. Geladen waren auch nur Mieter_innen, die „40, 45, 50 oder 55 Jahre ohne Unterbrechung bei der gewobau wohnen“, also ihr ganzes Leben. Sind ja schließlich nur Mieter_innen. GEWOBAU-Hampel hatte nur acht Jahre auf dem Chefsessel verbracht und bekam einen exclusivsten Abschied. Keinen Gewinn gibt es im Bericht der Main-Spitze. Share and Enjoy: […]

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by: GEWOBAU Rüsselsheim macht Millionengewinn « Linke in Rüsselsheim http://linkedickerbusch.blogsport.de/2014/07/27/gewobau-will-mieter-in-der-lenbachstrasse-ausnehmen-oder-loswerden/#comment-761 Tue, 23 Sep 2014 09:08:29 +0000 http://linkedickerbusch.blogsport.de/2014/07/27/gewobau-will-mieter-in-der-lenbachstrasse-ausnehmen-oder-loswerden/#comment-761 [...] Mit einem Gewinn von 1,19 Millionen Euro, den die Rüsselsheimer GEWOBAU für 2013 ausweist, unterstreicht das Unternehmen, wie man mit Mieter_innen „Profit macht“. In diesem Sommer wurden zuletzt die Bewohner_innen in der Lenbachstraße mit Mietsteigerungen um „drei auf acht Euro Nettokaltmiete pro Quadratmeter“ ausgepresst. Mit solchen knüppeldicken Mietpreisexplosionen will die GEWOBAU im Jahr 2013 nur 170.000 Euo mehr kassiert haben, wobei dann die Mieterhöhungen aus dem Jahr 2012 nicht mehr „bilanziert“ werden. Mit 1,19 Millionen Euro, die dann auch in den städtischen Haushalt fließen werden, präsentiert sich GEWOBAU-Chef Regenstein, „voller Stolz“. Und weil das mit den explodierenden Mieten bei der GEWOBAU so gut klappt, kündigt Regenstein schon mal 1,8 Millionen Gewinn für 2014 an. Der mit einem langfristigen sechsstelligen Vertrag versehene Thomas Regenstein, verblendet und streut auch mal reine Propaganda über Mieten aus: „Trotz der Modernisierungen würden die Mieten stets nur moderat erhöht.“ Klar bei dem Gehalt lässt sich eine Mieterhöhung von 3 Euro pro Quadratmeter leicht verkraften. Rüsselsheimer Zwei-Klassen-System. Zwei Klassen gibt es auch bei den Feierlichkeiten der GEWOBAU. Geht so ein GEOWBAU-Chef wie Hampel in Ruhestand, da sind es „fest­lich ein­ge­deck­te Ti­sche, ben­ga­li­sches Licht aus Thea­ter­schein­wer­fern, ein an­spruchs­vol­les me­di­ter­ra­nes Büf­fet, … mu­si­ka­li­sche Un­ter­ma­lung“…. Zur Ehrung langjähriger Mieterinnen und Mieter am 12. September 2014 bot man nur eine „Vereinsfeier“ à la „ Kaffee und Kuchen mit einem Hessisch-Internationalem Büfett“(!) . Bilder zeigen eher ein Kaffekränzchen . Geladen waren auch nur Mieter_innen, die „40, 45, 50 oder 55 Jahre ohne Unterbrechung bei der gewobau wohnen“, also ihr ganzes Leben. Sind ja schließlich nur Mieter_innen. GEWOBAU-Hampel hatte nur acht Jahr auf dem Chefsessel verbracht und bekam einen exclusivsten Abschied. Keinen Gewinn gibt es im Bericht der Main-Spitze. Share and Enjoy: [...] […] Mit einem Gewinn von 1,19 Millionen Euro, den die Rüsselsheimer GEWOBAU für 2013 ausweist, unterstreicht das Unternehmen, wie man mit Mieter_innen „Profit macht“. In diesem Sommer wurden zuletzt die Bewohner_innen in der Lenbachstraße mit Mietsteigerungen um „drei auf acht Euro Nettokaltmiete pro Quadratmeter“ ausgepresst. Mit solchen knüppeldicken Mietpreisexplosionen will die GEWOBAU im Jahr 2013 nur 170.000 Euo mehr kassiert haben, wobei dann die Mieterhöhungen aus dem Jahr 2012 nicht mehr „bilanziert“ werden. Mit 1,19 Millionen Euro, die dann auch in den städtischen Haushalt fließen werden, präsentiert sich GEWOBAU-Chef Regenstein, „voller Stolz“. Und weil das mit den explodierenden Mieten bei der GEWOBAU so gut klappt, kündigt Regenstein schon mal 1,8 Millionen Gewinn für 2014 an. Der mit einem langfristigen sechsstelligen Vertrag versehene Thomas Regenstein, verblendet und streut auch mal reine Propaganda über Mieten aus: „Trotz der Modernisierungen würden die Mieten stets nur moderat erhöht.“ Klar bei dem Gehalt lässt sich eine Mieterhöhung von 3 Euro pro Quadratmeter leicht verkraften. Rüsselsheimer Zwei-Klassen-System. Zwei Klassen gibt es auch bei den Feierlichkeiten der GEWOBAU. Geht so ein GEOWBAU-Chef wie Hampel in Ruhestand, da sind es „fest­lich ein­ge­deck­te Ti­sche, ben­ga­li­sches Licht aus Thea­ter­schein­wer­fern, ein an­spruchs­vol­les me­di­ter­ra­nes Büf­fet, … mu­si­ka­li­sche Un­ter­ma­lung“…. Zur Ehrung langjähriger Mieterinnen und Mieter am 12. September 2014 bot man nur eine „Vereinsfeier“ à la „ Kaffee und Kuchen mit einem Hessisch-Internationalem Büfett“(!) . Bilder zeigen eher ein Kaffekränzchen . Geladen waren auch nur Mieter_innen, die „40, 45, 50 oder 55 Jahre ohne Unterbrechung bei der gewobau wohnen“, also ihr ganzes Leben. Sind ja schließlich nur Mieter_innen. GEWOBAU-Hampel hatte nur acht Jahr auf dem Chefsessel verbracht und bekam einen exclusivsten Abschied. Keinen Gewinn gibt es im Bericht der Main-Spitze. Share and Enjoy: […]

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